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Artikel und Neuigkeiten unserer Redakteure über die Stadt

Zwei historische Stationen in Vezirköprü: Eine 1495 gestiftete Moschee und eine Medresse aus Stein
Zwei osmanische Bauwerke im Zentrum von Vezirköprü, nah beieinander gelegen, erzählen von der Geschichte des Bezirks: die Taceddin-Paşa-Moschee mit ihrer Stiftungsurkunde von 1495 und die zwischen 1661 und 1676 errichtete Fazıl-Ahmet-Paşa-Medresse. Beide Bauwerke lassen sich heute in restauriertem Zustand besichtigen.

Ein 3,5 Kilometer langes Naturwunder in Vezirköprü: Bootstour im Şahinkaya-Canyon
Vom Fluss Kızılırmak in den Fels geschnitten, liegt der Şahinkaya-Canyon etwa 17 Kilometer vom Zentrum Vezirköprüs entfernt. Der 2015 zum Naturpark erklärte Canyon ist für seine Bootstouren und Wanderungen bekannt.

Ein Vogelparadies in Bafra: Beobachtungstürme im Ramsar-geschützten Kızılırmak-Delta
Dort, wo der Fluss Kızılırmak ins Schwarze Meer mündet, bildet das entstandene Delta eines der bedeutendsten Feuchtgebietsökosysteme der Türkei. Der etwa 18 Kilometer vom Zentrum Bafras entfernte Vogelparadies-Abschnitt steht unter dem Schutz der Ramsar-Konvention.

Mit der Seilbahn auf den Amisos-Hügel in Samsun: Königsgräber und Panoramablick
Amisos, die antike Stadt auf dem Toraman-Hügel im Samsuner Stadtteil İlkadım, birgt Gräber, die pontischen Königen zugeschrieben werden. Eine Seilbahn vom Batı Park aus führt auf den Hügel, von dem aus sich Küste und Hafen von Samsun überblicken lassen.

Eine Schiffsreplik an der Küste von Samsun: Auf den Spuren von 1919 im Bandırma-Fährmuseum
Am Doğupark-Ufer im Stadtteil Canik von Samsun liegt eine originalgetreue Nachbildung der Bandırma-Fähre vor Anker, die Mustafa Kemal Atatürk am 19. Mai 1919 nach Samsun brachte. Seit 2003 als Museum geöffnet, lässt sich das Schiff zusammen mit dem umliegenden Freilichtmuseum des türkischen Unabhängigkeitskriegs besichtigen.

Drei Stationen an der Küste von Atakum: ein 10 Kilometer langer Weg, zwei Blaue-Flagge-Strände
Der Strand von Atakum, eines der lebendigsten Erholungsgebiete Samsuns, erstreckt sich westlich des Stadtzentrums über rund 10 Kilometer Wander- und Radwege. Entlang des Streifens zählen der İnci-Strand und der Çatalçam-Strand zu den beliebtesten Stationen für einen Sommerbadetag.

Eine Legende auf 2.500 Quadratmetern in Samsun: die Geschichte des Amazonendorfs
Der griechischen Mythologie zufolge sollen die Amazonen, ein Volk kriegerischer Frauen, in der Nähe von Samsun im Becken des Thermodon, dem heutigen Terme-Fluss, gelebt haben. Von dieser Legende inspiriert, empfängt das Amazonendorf heute Besucher als Freilichtmuseum auf einer kleinen Insel im Batı-Park im Bezirk İlkadım.

Drei Genüsse für einen Samsun-Besuch: ein zertifiziertes Fladenbrot, ein Simit und gebratene Sardellen
Die Küche Samsuns ist für drei Genüsse bekannt, die auf keiner Besucherliste fehlen: die geografisch geschützte Bafra Pidesi, der ebenfalls zertifizierte Samsun Simit und Hamsi Tava, zubereitet aus dem symbolträchtigen Fisch des Schwarzen Meeres. Alle drei gehören zum Alltag der Stadt, vom Frühstückstisch bis zum Fischrestaurant.

Spuren der Altsteinzeit in Tekkeköy: die älteste bekannte Siedlung der Schwarzmeerregion
Die Höhlen und Felsunterstände im Bezirk Tekkeköy von Samsun bergen die ältesten bekannten Siedlungsspuren der Schwarzmeerregion; menschliches Leben dort wird bis in die Altsteinzeit zurückverfolgt. Das Tal wurde 1977 unter Schutz gestellt und im Sommer 2013 für Besucher geöffnet.

Drei Stationen zwischen Ladik und Havza: See, Thermalquelle und Skigebiet auf einer Route
Im Landesinneren von Samsun lassen sich drei Stationen zwischen den Bezirken Ladik und Havza an einem Tag besuchen: der rund 870 Hektar große Ladik-See, das Skigebiet Akdağ mit einem 2.062 Meter hohen Gipfel und die Thermalquellen von Havza, deren Wasser 53 Grad erreicht. Alle drei liegen zwischen 65 und 81 Kilometern vom Zentrum Samsuns entfernt und sind einander nahe.
